Martin Kamp

Martin Kamp Autorenportrait

Eiskalte und kochendheiße Worte aus lauwarmer Buchstabensuppe fischen und sie so anrichten, dass Leidenschaft glüht, Sprache glänzt und alles einen Sinn ergibt – das ist für mich schreiben.​“

Da wo die Wiesen weit sind, es meist regnet und immer irgendwo die Glocken läuten, im Münsterland, ist Martin aufgewachsen.

Oma und Freunde der Eltern nahmen ihm für 50 Pfennig oder eine Mark erste Gedichte ab, als er noch ein Kind war. Zum Glück existierte jeweils nur ein Exemplar, so dass sie heute verschollen sind. Immerhin: Er war jung und brauchte das Geld.

Der frühen Lyrik-Phase folgten Jahrzehnte, in denen er immer mal wieder Nicht-Fiktionales verfasst hat – Artikel für den Lokalteil einer Zeitung und für eine Verbandszeitschrift, Reden, Statements und Grußworte.

Seit einigen Jahren macht er auch das, was er immer wollte: Geschichten schreiben. Ein paar Kurzgeschichten sind es inzwischen und zwei Romanfragmente, von denen eines ​hoffentlich bald kein Fragment mehr sein wird. 

Martin Kamp arbeitet als Gewerkschaftssekretär und lebt mit seiner Familie in Berlin.​

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